Dieser Punkt ist das Ergebnis der interdisziplinären Erweiterung der Geologie als wirkungsvolle Methode für die Archäologie.

 

Besonderen Dank schulden wir für die kompetente Schützenhilfe des weltweit anerkannten Geologen Professor Dr. Alexander Tollmann, Universität Wien, Geologisches Institut.

 

In den Anfängen des Forschungszentrums gelang es mit Hilfe der Geologie zu beweisen, dass die frühen Kelten, besonders in Bayern, in der Lage waren, effektiven Goldtagebergbau zu betreiben. Die Implikationen auf Geschichte, besonders auf die des Römischen Reiches war für viele Archäologen und Historiker sehr unangenehm.

 

Das Forschungsergebnis war das gemeinsame Werk, bei dem Dr. Gernot Spielvogel federführend war, zusammen mit dem Geologen und Goldspezialisten Dr. Otto Förster und dem Archäologen und Ägyptologen Dr. Gerhard Nägele: "Das Gold der Kelten ein historisches Abenteuer", DVA.

 

Besonders durch das Zusammentreffen mit Prof. Dr. Alexander Tollmann wurde die Atlantis-Forschung in die Wege geleitet. Zusammen mit den Daten von Prof. Tollmann und dessen Frau Dr. Edith Tollmann, gelang es einem Team von Dr. Spielvogel, Atlantis, genau gesagt die Hauptstadt des legendären Reiches Poseidonia im Gebiet der Azoren zu verorten.

Das Auffinden von Atlantis schrieb Schlagzeilen in bekannten deutschen Zeitungen. Es gab auch eine Reportage im III. Fernsehen, der Rundschau in Banden Württemberg.

 

Leider musste mit dem Tode von Prof. Tollmann das Atlantis-Institut in Überlingen, Bodensee, schließen. - Forschungszentrum-Atlantida ist der offizielle Neustart nach jahrelanger Grundlagenarbeit.

 

Aus der Peripherie der Atlantis-Forschung gelang es Regina Rohrmüller-Spielvogel und Dr. Gernot Spielvogel einen uralten Tempel, wahrscheinlich den ältesten ägyptischen Tempel, zu lokalisieren. Die immer noch anhaltenden Unruhen in Ägypten zwangen uns das vielversprechende Projekt ruhen zu lassen.

Das war wie an die Wand gefahren, denn wir planten bereits zusammen mit DOK-Haus, Film und Fernsehen, in München eine Fernsehreportage für arte zu machen.

 

Schon vor Jahren angekündigt, aufgeschoben, aber nicht aufgehoben ist die Atlantis-Berge-Expedition.


Wir zeigen hier auf unserer Homepage relevante Funde. Siehe dazu auch unsere Abteilung Atlantis-Forschung.

Wir betonen hier nochmals: die Ortungsdaten wurden nach geowissenschaftlichen Kriterien gewonnen.

Um diese kulturell und menschheitsgeschichtlich bedeutsame Expedition durchzuführen, suchen wir nach Sponsoren.

 

 

 

 

Mit diesem Buch wiesen wir nicht nur nach, dass die heimischen Kelten ihr Gold selbst im Tagebergbau förderten, sondern dass es Rom nur auf deren Gold abgesehen hatte.

Dazu mussten wir nicht nur 2200 Jahre zurückreisen, wir bewegten uns sogar auf den Spuren der frühen Kelten, etwa um 2800 v.Chr.

 

In unserem neuesten Buch reisten wir noch weiter zurück. Wir behandeln darin auch das offiziell als älteste geltende Kunstwerk: Das aus Elfenbei geschnitzte Mammut aus der Vogelherd-Höhle in der Alb, etwa 40000 Jahre alt.

 

 

Werkstatt des ältesten Kunstwerks der Welt, die Vogelherd-Höhle bei Bissingen in der Alb. Autor als Maßstab.
Werkstatt des ältesten Kunstwerks der Welt, die Vogelherd-Höhle bei Bissingen in der Alb. Autor als Maßstab.