Poseidonia, die Hauptstadt des untergegangenen Atlantis, bzw. Atlantida. Die von Platon ausführlich beschriebene Ringanlage.
Poseidonia, die Hauptstadt des untergegangenen Atlantis, bzw. Atlantida. Die von Platon ausführlich beschriebene Ringanlage.
Unser altes Forschungs-Institut, in dem sich auch Prof. Dr. Alexander Tollmann gern aufhielt.
Unser altes Forschungs-Institut, in dem sich auch Prof. Dr. Alexander Tollmann gern aufhielt.
Vitrine unserer Atlantis-Fundstücke
Vitrine unserer Atlantis-Fundstücke

Spätestens nach dem Buch "Und die Sintflut gab es doch" von Prof. Dr. Alexander Tollmann und Dr. Edith Tollmann, beide Geologen und Paläontologen,  sollte klar sein, dass Atlantis kein fiktives Gebilde, kein Traumbild Platons ist.

Wir wissen, wie viel Mut es für beide kostete, vor dem Hintergrund ihrer streng naturwissenschaftlich ausgerichteter Kollegen, das Thema Atlantis aufzugreifen.

Die über 10-jährige Bearbeitung geschah noch an der Universität Wien bzw. Uni Insbruck, die Veröffentlichung nach der Pensionierung.

Dies zum Hintergrund der Atlantis-Forschung.

 

Wir führen das Projekt der beiden Tollmanns fort.

 

Professor Tollmann bevorzugte die Impakt-Lösung für den Untergang von Atlantis. Er hatte viele Hinweise auf einen Kometen-Einschlag gefunden. Ein Teil dieses Kometen, der beim Anflug durch die Atmosphäre in Stücke zerbrach,  fiel auch in die Alpen.

Nach Geländearbeiten und Daten von Prof. Tollmann fanden wir auch zu dessen Lebzeiten Relikte dieses Kometen.

Dies bedeutet, dass wir  nicht nur in Theorien stecken, sondern bereits Beweise vorlegen können. - Dazu siehe das Bild unten.

 

 

 

Relikte des Atlantis-Impaktors, gefunden von uns in den Alpen. copyright Dr. Spielvogel
Relikte des Atlantis-Impaktors, gefunden von uns in den Alpen. copyright Dr. Spielvogel

Wir suchen Atlantida im Raum der Azoren.

Dafür bestehen eindeutige geologische und ozeanographische Gründe.

Der Seeraum der Azoren erstreckt sich über eine sehr weite marine Fläche. Die Verortung eines Stadtgebietes gleicht der wortwörtlichen Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.

Erschwerend dazu kommen die Tiefenverhältnisse: oft über 4000 m.

 

Es waren umfangreiche Untersuchungen der Geologie des Raumes dazu notwendig. Das Gebiet der Azoren, damit auch Atlantida, liegt in einem höchst neuralgischen Gebiet der Erdkruste:

Hier stoßen drei Platten zusammen - die Eurasische, die Afrikanische und die Nordamerikanische. Nur Erdbeben sind hier an der Tagesordnung.

Dazu kommt die Lage auf dem Mittelatlantischen Rücken, einem der längsten Tiefsee-Gebirge der Erde. Hier entsteht neuer Ozeanboden.

Und als ob dies nicht reiche, liegen hier einige aktive Vulkane - nicht nur das, sondern auch ein Hotspot. Gemeint ist ein Vulkan mit direkter Verbindung zu einer gewaltigen Magmakammer im Erdmantel. Der Hotspot bleibt, während die Platten der Erdkruste über ihm hinweg wandern.

Zusammengefasst, einen gefährlicheren Ort hätten sich die Atlanter gar nicht aussuchen können.

 

Nun das große Aber: Dieser geologisch höchst instabile Platz muss jedoch vor 11500 Jahren wichtige Vorteile geboten haben. Diese sind ebenso Ziele in unserer Forschung.

 

 

 

Satelliten-Aufnahme der NASA vom Mittelatlantischen Rücken, oben rechts im leuchtenden Bereich die Azoren.
Satelliten-Aufnahme der NASA vom Mittelatlantischen Rücken, oben rechts im leuchtenden Bereich die Azoren.
Das Alter der Gesteine auf dem Boden des Atlantiks. Die jüngsten Gesteine liegen in der Mitte des so genannten Mittelozeanischen Rückens. Der Untergrund der Azoren - etwa in Bildmitte - ist sehr jung.
Das Alter der Gesteine auf dem Boden des Atlantiks. Die jüngsten Gesteine liegen in der Mitte des so genannten Mittelozeanischen Rückens. Der Untergrund der Azoren - etwa in Bildmitte - ist sehr jung.
Blick auf den Pico und gleichzeitig auf die Insel Pico von Fajal. copyright Dr. Spielvogel
Blick auf den Pico und gleichzeitig auf die Insel Pico von Fajal. copyright Dr. Spielvogel

Wir zeigen nun in punkto Atlantida relevante Ergebnisse unserer geologischen Untersuchungen, an Land und unter Wasser:

 

 

Zuvor noch eine wichtige Information:

Jahre nach unseren Untersuchungen fand der portugiesische Archäologe Nino Ribiereo bronzezeitliche Spuren auf der Azoreninsel Terceira. Damit ist auf alle Fälle das Dogma gefallen, die Azoren seien erst im 15. Jahrhundert entdeckt und besiedelt worden.

Wie man dieses Dogma überhaupt aufrecht erhalten konnte, sollten alle an Atlantis Interessierte sich fragen, wenn man bereits 1749 auf der Azoreninsel Corvo Münzen aus Carthago und Cyrene fand.

 

 

 

...sucht man hier nicht gern...?
...sucht man hier nicht gern...?

An was wir ursprünglich gar nicht gedacht hatten, so schnell fündig zu werden:

Ein Stein, der so gar nicht in die Feldstein-Mauer passt.
Ein Stein, der so gar nicht in die Feldstein-Mauer passt.
Bearbeiteter Stein aus dem Seegebiet des Atlantik der Azoren. Ein Stein, der gar nicht dort sein sollte. copyright Dr. Spielvogel
Bearbeiteter Stein aus dem Seegebiet des Atlantik der Azoren. Ein Stein, der gar nicht dort sein sollte. copyright Dr. Spielvogel

An Land gelang uns ein sehr überraschender Fund - das aussagekräftigste Material in der Archäologie überhaupt: Keramik.

Ein Fund, der uns immer noch rätseln läßt. Er wurde ebenfalls aus dem Atlantik geborgen. Unsere bevorzugte Deutung: ein archaischer Estrich. copyright Dr. Spielvogel.

Fund an der Küste einer Azoreninsel. Es stellt eine Art Tefra-Zement dar. Nach unserer Deutung: ein archaischer Estrich. copyright Dr. Spielvogel.
Fund an der Küste einer Azoreninsel. Es stellt eine Art Tefra-Zement dar. Nach unserer Deutung: ein archaischer Estrich. copyright Dr. Spielvogel.
Tefra, die von uns vor einer Azoreninsel aus dem Atlantik geborgen wurde.
Tefra, die von uns vor einer Azoreninsel aus dem Atlantik geborgen wurde.

Die oben abgebildete Tefra stellt ein vulkanisches Gestein dar, das an der Erdoberfläche an Land erstarrte. Wir haben es aber aus dem Atlantik geborgen. Ein Hinweis, dass der Grund einmal über Wasser gelegen war.

Nun unser high light: Keramik aus dem Atlantik vor den Azoren

Keramik aus dem Untersuchungsraum der Azoren. copyright Dr. Spielvogel
Keramik aus dem Untersuchungsraum der Azoren. copyright Dr. Spielvogel

Wir schrieben bereits, dass uns die Ortung von Poseidonia, der Hauptstadt von Atlantida glückte. Dass uns dies gelang wurde in Zeitungen, Rundfunk und TV Südwestfunk Landesschau veröffentlicht.

Doch nach dem Ableben von Professor Dr. Alexander Tollmann waren wir gezwungen, das Atlantis-Institut in Überlingen am Bodensee aufzugeben.

 

Selbstverständlich planen wir nun die entsprechende Berge-Expedition.

Für dieses Ziel, das die Geschichte verändern wird, sind wir auf Hilfe und Sponsoren angewiesen.

 

 

Pyramidenartiges Gebilde auf den Azoren. Portugiesische Archäologen glauben an einen Zusammenhang mit Festen zum Kalenderkult wie Sommer- Wintersonnenwende. Insel Pico, Madalena.
Pyramidenartiges Gebilde auf den Azoren. Portugiesische Archäologen glauben an einen Zusammenhang mit Festen zum Kalenderkult wie Sommer- Wintersonnenwende. Insel Pico, Madalena.

Wir verfügen noch über anderes beweiskräftiges Material. Um die genauen Umstände und Befunde dazu zu klären,  reicht die Kapazität unseres Forschungszentrums nicht aus. Externe Lösungen, wie die Einschaltung eines hochqualifizierten Labors übersteigen unseren Etat.

Für materielle Hilfe wären wir sehr dankbar.

Wer uns hilft, wird in der Presse mit genannt, ebenso selbstverständlich auch auf Wunsch auf unserer Homepage sowie dem Buch, das über dieses Thema erscheinen wird.

Wir arbeiten nun zusammen mit Ortus Marketing & Consulting. Momentan wird ein Filmprojekt vorbereitet. Vielleicht haben Sie dafür Interesse - Sie können sich beim crowd founding beteiligen.

 

Bis dahin - es wartet, auch auf Sie: