Hier unser neues Buch, ein gewaltiges Abenteuer im Alten Ägyptischen Reich. Besonders auch ein wissenschaftliches Abenteuer auf mehreren Gebieten.

Es bietet auf alle Fälle einen schönen Weg, das alte Ägypten kennenzulernen.

Wie nebenbei erfährt der Leser(rin) viel Neues aus der ersten, schönsten und immer noch rätselhaften Kultur der Menschheit.

Es fusst auf neuen Entdeckungen auf dem Gebiet der Ägyptologie. Und es war wieder unsere Geologie, die Suchstrategien erfolgreich werden ließ. Fast verschollen geglaubte Fakten haben dazu beigetragen. Ja, das Siegel des Sahure wurde tatsächlich gefunden.

Bevor die Helden der 5. Dynastie zur grössten Karawane der Geschichte aufbrechen konnten, ging unsere Expedition erst durch viele weltbekannte Museen der Welt, Ausstellungen um Austellungen. Wir waren so begeistert, dass wir Altägyptisch und die demotische Sprache erlernten.

Wir hatten ein Ziel, das uns antrieb: Ein uraltes Heilzentrum zu entdecken. Ein ebenso uralter Papyrus kündet von "ältesten Heiltempel" in Kemet, wie die alten Ägypter ihr Land nannten.

In diesem Tempel wurde das Heilen mit Edelsteinen angewandt und gelehrt. Von dieser durchaus seriösen und effektiven Heilkunst sind nur Spuren geblieben.

Der Tempel war aber auch ein Machtzentrum von weltlicher und spiritueller Macht. Die Götinnen Neith und Hathor wurden verehrt. Da der Tempel auch wohlhabend war und der Pharao Sahure ihn schützte, konnte eine der gewagtesten Fernkarawanen nach Indien geschickt werden, um einen Diamanten zu holen. Diese Karawane sollte Heil über ganz Ägypten bringen.

Wer Zeremonien liebt, Einweihungen, sakrale Feste, kulturelle Massenveranstaltungen, kommt in diesem Buch nicht zu kurz.

 

P.S. Ein kleines aber effektives Heilzentrum nach dem alten Vorbild soll verwirklicht werden

Unser aktuelles Buch, Sie können nicht nur eine Sonnenbombe erwarten, sondern auch eine Datenbombe.
Unser aktuelles Buch, Sie können nicht nur eine Sonnenbombe erwarten, sondern auch eine Datenbombe.

 

 

 

Alle Schnittstellen unserer bearbeiteten Gebiete münden zu unseren Büchern.

 

Gerade aktuell ist unser neues Sachbuch "Sonnenbomben Die Lösung des Tunguska-Rätsels". Sie werden es im Hesper Verlag, bei Amazon und im Kopp-Verlag Katalog finden.

 

Erinnern Sie sich noch? Das Tunguska-Ereignis schrieb über Jahrzehnte headlines in der Weltpresse. Bis dato galt es als ein Rätsel. War es nun ein Meteorit oder ein anderer unbekannter Körper, der 1908 die unglaublich starke Explosion in der sibirischen Taiga ausgelöst hatte?

 

Noch nie war ein solches Ereignis so kontrovers diskutiert worden. Gruppen wirklich qualifizierter und hoch motivierter Wissenschaftler bissen sich hier die Zähne aus. Ein heisses Eisen...

Inzwischen begannen sich nun die buntesten und verrücktesten Legenden und Fantasien über die vehemente Explosion zu ranken. Die Tunguska-Geisterbahn, wie wir es nannten.

 

Wahrscheinlich hat uns wohl der sprichwörtliche Hafer gestochen, als wir uns entschlossen, dieses über 100 Jahre bestehende Rätsel aufzuklären. Naja, schliesslich bearbeiteten Geologen weltweit Einschlagskrater von Asteroiden und Meteoriten. Bloß dort gibt es keinen...

Wir machten genau dort weiter, wo die russischen Wissenschaftler aufgehört hatten. Ohne deren Ergebnisse wäre es uns nicht gelungen.

Unsere Lösung: Es war ein Plasmaball von der Sonne. Daher auch der Buchtitel Sonnenbomben.

 

Damit sind wir ins Gebiet der Astrophysik und Plasmaphysik geraten. Schlimmer als Glatteis. Mit Hilfe einiger Mitarbeiter der NASA, Daten der Satellten von SOHO und Tandem schafften wir es. Dass dabei uralte Sonnenkulte verschiedener Kulturen mit im Spiel waren, ließ bei uns, und besonders bei Regina Rohrmüller-Spielvogel, wieder Heimatgefühle aufkommen.

 

Den letzten Salto schlugen wir, als unsere Verlegerin Frau Glocker anrief und uns auf ein Video vom "Lucifer-Teleskop" - ausgerechnet! - betrieben vom Vatikan und der Universität Arizona aufmerksam machte. Und was sahen wir? - Die Aufnahme einer rätselhaften Kugel mit extrem starker magnetischer Wirkung, einer Sonnenbombe.

 

 

 

Taschenbuchausgabe "Das Gold der Kelten", "Auf der Suche nach dem Gold der Kelten".  HEYNE Verlag.
Taschenbuchausgabe "Das Gold der Kelten", "Auf der Suche nach dem Gold der Kelten". HEYNE Verlag.

 

 

 

 

Oben die Taschenbuchausgabe des Heyne Verlags von "Das Gold der Kelten".

Es ist das erste Buch, das sozusagen interdisziplinär entstand.

Ja, das war nicht nur eine akademische Produktion - ich kann mich noch gut erinnern, als wir in den Amper-Auen im Westen von München unsere Waschvorrichtung einsetzten und auch tatsächlich Gold fanden. Keine Nuggets, aber immerhin Goldflitter.

Einen Goldrausch lösten wir nicht aus, denn der war bereits: vor über 2500 Jahren.

 

Nachrichten über unseren Goldrausch:

 

 

 

 

Schlagzeilen über unsere Goldfunde
Schlagzeilen über unsere Goldfunde

 

Damit gelangten wir in die Bibliothek des Weissen Hauses in Washington:

 

 

 

Unser Titel, der international Schlagzeilen schrieb. Eines der letzten großen Abenteuer des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Mit Epilog von Thor Heyerdahl.
Unser Titel, der international Schlagzeilen schrieb. Eines der letzten großen Abenteuer des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Mit Epilog von Thor Heyerdahl.
eine Antwort und Dank vom damals amtierenden Präsidenten: Bill Clinton.
eine Antwort und Dank vom damals amtierenden Präsidenten: Bill Clinton.

 

 

 

 

 

 

Die Aleuten-Expedition sollte zeigen, dass die ersten Amerikaner nicht über die Bering-Straße kamen, sondern über die Inselsysteme von Japan, den Kurilen, Kommandorsky-Inseln und über die Aleuten.  Sie kamen mit Booten.

Es ging damals, weil während der letzten Eiszeit der Meeresspiegel um ca 120 Meter gefallen war. Die Abstände der Inseln waren wesentlich kleiner, bzw. sie waren sogar  miteinander verbunden.

 

Sie hatten "Leuchtfeuer" - die Vulkane.

Sie folgten nicht nur dem jagbaren marinen Wild, sondern sie folgten auch dem Stahl der Steinzeit: Obsidian der Vulkane.  Feuerstein gibt es nicht auf den genannten Inseln, nur den glasartigen schwarzen und scharfen Obsidian.

 

Durch diese Expedition bekamen wir auch Kontakt zu Thor Heyerdahl. Ihn interessierten ja besonders die Ausbreitungen sowohl von Kulturen als auch von Meerestieren zusammen mit Meeresströmungen. Von ihm erhielten wir auch Daten für die noch anstehende Berge-Expedition nach dem versunkenen Atlantis.

 

...noch etwas, in eigener Sache: Unsere Aleuten Expedition wurde 1994 von Vertretern der Fangflotte von Dutch Habor getragen und mit ihnen durchgeführt. Inzwischen kann man die Szene in Fernsehreportagen miterleben. Wir machten mit unserem Buch überhaupt auf die abenteuerliche Fischereiszene dort aufmerksam - sie war in Deutschland völlig unbekannt. Nachweis: unser Buch.

 

 

 

 

 

Wie die Bücher begannen:

 

2000 Meilen Freiheit ist die Bezeichnung der Yukon-River-Expedition. Von den Bergen Kanadas bis zum Beringmeer. Das sind etwa 3300 Kilometer.

Die Geologie läuft während dieser Expedition stets wie ein roter Faden mit.

Natürlich suchten wir dort auch Gold, schließlich war dies der Goldrauschfluß von Jack London.

Immerhin kann man die Ausbeute in einem Reaganzglas sehen.

Der Yukon River bietet auch Zeitreisen: von Gesteinen mit einem Alter von etwa 30 Millionen Jahren bis zu 560 Millionen Jahren.

 

Übrigens diese über 2000 Meilen währende Freiheit kam sehr gut an. - Stellen Sie sich vor, Sie hätten über 6 Monate keinen sozialen Stress, kein Auto, keine Bahn, kein Flugzeug, kein Telefon, kein Handy, keinen Computer aber: Ruhe, Ruhe, Ruhe, Natur pur. Und einen Fluß, der gar nicht mehr aufhört, ein Land, das immer weiter und weiter sich in alle Richtungen ausdehnt...

Manchmal fragen wir uns, ob wir im Quanten-Raum waren....

 

Wir sollten auch international werden, mit der französischen Ausgabe von Reader´s Digest Jahre später. Das Buch darunter.

 

 

 

 

Mit Anangula wurden wir auch international. Hier die französische Ausgabe von Reader´s Digest, Seléction du Reader´s Digest.
Mit Anangula wurden wir auch international. Hier die französische Ausgabe von Reader´s Digest, Seléction du Reader´s Digest.
Wie die Bücher begannen:     2000 Meilen Freiheit ist die Bezeichnung der Yukon-River-Expedition. Von den Bergen Kanadas bis zum Beringmeer. Das sind etwa 3300 Kilometer.  Die Geologie läuft während d
Das Ergebnis der ersten großen Expedition. 2000 Meilen Freiheit ist unser Originaltitel. Ein Film unter unserem Tiltel wurde ohne uns zu fragen "entlehnt".
Die Rückseite von "Schicksalsfahrt zur Hudson Bay"
Die Rückseite von "Schicksalsfahrt zur Hudson Bay"

 

 

 

Gelegentlich schlugen unsere Expeditionen auch Schlagzeilen. So nach der Seal-River-Expedition in Manitoba, Kanada.

Neben dem sportlichen dramatischen Geschehen spielte wieder Geologie die große Rolle. Abgesehen davon, dass Wasserfälle im Kajak und Kanu gefahren wurden, der überaus gefährliche Ebbstrom der Hudson Bay bezwungen wurde - bei dem Wale entscheidend mithalfen, stellen wir nun die extreme Geologie vor:

 

Der Seal River ist einer der ältesten Flüsse der Erde. Teile seines Flussbetts bestehen seit gut 500 Millionen Jahren.

Er durchfließt Gesteine, die etwa 2,5 Milliarden Jahre alt sind.

Die Gletscher der letzten Eiszeit haben ihn aus seinem Bett verdrängt - eine Eiszeit, die Gletscher bis nach New York, ja Schmelzwasser bis zum Mississippi schickte.

Heute fließt er wieder in seinem alten Bett.

Der Seal River entspringt in der Kanadischen Seenplatte im Kanadischen Schild. Dieser Schild besteht seit etwa 4 Milliarden Jahren. Er hat sich, im Großen gesehen, seitdem kaum verändert.

 

Nennen wir noch ein paar Extreme:

Der Seal River durchfließt eine von Menschenhand so gut wie unberührte Landschaft. Keine Ortschaften, keine Brücken, keine Dämme, keine Straßen, keine Wege, keine Pfade. Daher auch keine Stromleitungen . Natur pur.

Die dort lebenden Indianer, die Suskyans, wurden noch nie besiegt, weder von anderen Stämmen noch von Kolonialheeren.

Entlang des Seal River liegen berühmte Meeting Points der Indianer. Dort wurde über Krieg und Frieden entschieden, von Stämmen, die selbst in Arizona oder New Mexico lebten.

Selbst der Name des Flusses ist ein wenig extrem - Seal heißt Seehund. Im Seal River leben die einzigen Süßwasser-Seehunde.

 

Steht man am Ufer an einem traumhaften Lagerplatz kann man tatsächlich - auch im 21. Jahrhundert - ein Lederstrumpf-Feeling bekommen.

 

Wir stellen auch unsere Bücher in der Öffentlichkeit vor. Unten ein "Heimspiel" bei Bücher Edele mit dem Bayerischen Rundfunk:

 

Autoren-Termin, Bücher Edele, mit Bayerischem Rundfunk, das "Rucksackradio".
Autoren-Termin, Bücher Edele, mit Bayerischem Rundfunk, das "Rucksackradio".

Wir können das auch in BIG:

 

Ausschnitt aus unserer Pressemappe
Ausschnitt aus unserer Pressemappe

Wir werden demnächst als Originalausgabe im Ausland erscheinen, in Israel:

 

demnächst auf der Frankfurter Buchmesse
demnächst auf der Frankfurter Buchmesse