Geologie, praktisch wie theoretisch bildet unseren Schwerpunkt, den Stützpfeiler, der unser Gebäude zusammenhält.

 

Unsere Kompetenz:

Studium der Geologie und Paläontologie an der Ludwig Maximilian Universität München.

Diplom an der Technischen Universität München.

Ausbildung zum Forschungstaucher.

Promotion zum Dr. rer. nat an der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Allgemeine, Angewandte und Ingenieur-Geologie.

Anstellung im Lehrstuhl bei Professor Dr. Frank Fabricius Abteilung Meeresgeologie und Sedimentologie über die Deutsche Forschungs Gemeinschaft.

 

Besonders hilfreich war die Strukturanalyse. Mit strukturanalytischem Denken konnten wir uns einige Wissensgebiete erschließen.

 

Unterpunkte bilden folgende Gebiete:

 

Meeresgeologie

Ozeanographie

Hydrogeologie

Lagerstättenkunde

Paläontologie

Paläo-Klimatologie

 

Die genannten Gebiete werden mit anderen  Wissenschafts-Gebieten interdisziplinär vernetzt.

 

Der Grand Canyon Geologenparadies
Der Grand Canyon Geologenparadies

Anscheinend haben wir die Begabung, "heiße Eisen" nicht nur aufzufinden, sondern sie auch noch zu bearbeiten. Das fing früh an. Bereits nach der Diplomarbeit wurde mir klar, dass mein Untersuchungsgebiet in Tirol nicht nur irgendeine "in Becken und Schwellen" gegliederte Landschaft des Juras darstellt, sondern der damalige Kontinentalhang Afrikas war.

Plattentektonik wortwörtlich genommen.

Es lag in der Natur der Sache, dass hiermit Staub aufgewirbelt wurde.

Gelegentlich kam es deswegen auch zu Staubstürmen... und da war ich froh, dass Professor Alexander Tollmann vom Geologischen Institut der Universität Wien Rückendeckung gab.

Geologie erwies sich als wichtiger Faktor zu Beurteilung und Entwicklung des Klimas. Das gilt jedoch auch umgekehrt. Dies wurde mir bewusst als ich noch am Lehrstuhl arbeitete und Arbeiten von Professor Frank Fabricius und Prof. Emiliani, Universität  Bologna, Italien, ansehen konnte.

 

Den Staub, den beide Geologen dabei aufwirbelten, wurde erst in letzter Zeit zum drohenden Sandsturm, der unsere Zivilisation begraben könnte.

 

Es ist bereits wichtig - und es wird in Zukunft überlebenswichtig, bei einem Stand- oder Wohnort Geologie und Klima, gemeint ist deren Zusammenwirken, zu berücksichtigen.

Dafür haben wir unsere Geoklimatologische Beratung geschaffen. Siehe oben unter Klimaforschung.

Mit Geologie hat sich uns der Königs-Weg der Atlantis-Forschung erschlossen.

Durch Geologie konnten wir unumstößliche Fakten gewinnen, die ausserhalb von historischen Spekulationen sind.

Geologie stellt den Filter für nicht verifizierbare Theorien dar.

Näheres in unserer Abteilung Atlantis-Forschung.

 

Sehr fruchtbar erwies sich auch Geologie für Archäologie und Historie.

Mit Hilfe der Geologie konnten wir eindeutig beweisen, dass - im Gegensatz zur gängigen Historie - die frühen Kelten ihr Gold selbst gefunden hatten.

Cäsars Einmarsch nach Gallien geschah aufgrund des Kelten-Goldes. Dazu auch in alle Provinzen, in denen Kelten Gold gefunden hatten und noch fanden.

Als Ergebnis erschien das Buch "Das Gold der Kelten Ein historisches Abenteuer" bei der DVA. Siehe unsere Abteilung Bücher.

 

Mit Geologie erschloß sich uns auch das Schicksal der Minoischen Kultur auf Kreta.

Noch bevor Klarheit herrschte, hatten wir einen Tsunami-Horizont auf Kreta entdeckt, der klar beweist, dass die Minoische Kultur durch gewaltige Flutwellen ausgelöscht wurde.

Aber warum Kreta?

Kreta, zumindest der Stierkult, hatte auch laut Prof. Tollmann Kontakt zur Atlantischen Kultur.

 

Was oft übersehen wird, ist der Apis-Stier-Kult im alten Ägypten. Die Minoer und Ägypter tauschten, bzw. handelten untereinander mit entsprechend passenden Stieren.

Apis-Stiere wurden auch mumifiziert und in riesiege Steinsarkophage gelegt. - Dies erklärt riesige Steinsarkophage, in die gewisse "Ägyptologen" natürlich Riesen legen.

 

 

 

Der Palast von Phaistos, Kreta.
Der Palast von Phaistos, Kreta.

Wir fanden Spuren, die nach Atlantis führten.  - Wenn es auch klar feststand, dass die Minoische Kultur, Santorin natürlich eingeschlossen, nicht das Atlantis repräsentierte, wie es schon Schliemann geglaubt hatte. Auch moderne Theorien dazu führen zu keinem brauchbaren Ergebnis.

 

Aber immerhin führten die gewonnen Daten dazu, das momentane Buch "Sonnenbomben" zu bereichern.

Während ich herausfinden wollte, mit welchem Baumaterial gebaut worden war, entdeckte ich rätselhafte Schriftzeichen. Ich bekam auch Hilfe dazu.

Niemals hätte ich geglaubt, wohin diese Schriftzeichen uns führen sollten. Näheres dazu in unserem aktuellen Buch "Sonnenbomben".

Eine "Sonnenbombe", Aufnahme einer stark magnetischen Kugel in der Sonnenoberfläche, "Lucifer Telescope", Mount Palomar, betrieben vom Vatikan und der Universität Arizona.
Eine "Sonnenbombe", Aufnahme einer stark magnetischen Kugel in der Sonnenoberfläche, "Lucifer Telescope", Mount Palomar, betrieben vom Vatikan und der Universität Arizona.

"Sonnenbombe" ist ein Ergebnis unseres Ausflugs in die Welt der Physik. Genauer in die der Plasmaphysik und Sonnenphysik.

Als Geologen mussten wir einmal ausschließend vorgehen. Weil in der Tunguska keine geologischen Spuren zu finden sind, kein Einschlagskrater, keine Bruchstücke, keine Iridiumanomalien, musste etwas eingeschlagen haben, dass keine Spuren hinterlässt: Sonnenplasma.

 

 

Geologie als Prüfstein

Die Gesetze und Daten der modernen Geologie sind so gesichert, dass man sie als Prüfstein für Theorien aller Art verwenden kann.

Gerade in unserer Seite "Aufklärung" zeigen wir, dass immer noch herumspukende Geister-Kontinente wie Mu oder Lemuria nicht existent sein können.

Geologie definiert genau, was einen Kontinent ausmacht.

Die Erdgeschichte umreißt den Zeitrahmen.

Die Plattentektonik zeigt die Wanderungen eines Teils der Erdkruste und dessen Geschwindigkeit.

Die verschiedenen Altersbestimmungen geben klare zeitrelevante Tatsachen.

Die Paläontologie beschreibt das ehemalige Leben und dessen Umweltbedingungen.

Die Paläoklimatologie zeigt das damalige Klima samt der Zusammensetzung der Atmosphäre.

Paläomagnetische Messungen zeigen, wo und wie ein Erdkrustenteil auf der Kugelfläche der Erde positioniert war.

Geophysik ermöglicht Einblicke bis tief zum Kern des Planeten.

 

Folge: Geisterkontinente oder eine hohle Erde sind überhaupt nicht möglich, zeigen lediglich den Kenntnisstand des Meinungsträgers.

Wer an eine hohle Erde immer noch glaubt, vielleicht auch noch besiedelt von bestimmten Wesen - ich habe selbst sogar von Aliens reden gehört - lebt noch geistig im Mittelalter.

 

Wer das nicht berücksichtigt sollte wenigstens "Fiction" vor sein Fantasieprodukt schreiben, dann dürfen Orangen im Meer und Fische auf den Bäumen wachsen.

Ab und zu wird unsere geologische Sammlung mit Überraschungen bereichert:

 

Wenn man den unten abgebildeten Stein betrachtet, kann man sich kaum vorstellen, dass er ein wahrer Schlüsselstein in der Entwicklung des Lebens auf der Erde darstellt:

 

Einer der bedeutendsten und schwer zu findenden Horizonte unserer Erde: die so genannte KT-Grenze, wir danken für die Mitarbeit Herrn Graf Wolfgang von Hardenberg.
Einer der bedeutendsten und schwer zu findenden Horizonte unserer Erde: die so genannte KT-Grenze, wir danken für die Mitarbeit Herrn Graf Wolfgang von Hardenberg.

Wir  sehen einen weißen Stein, der in der Mitte ein schwarzes Band aufweist. Der weiße Anteil ist Kalk, nichts besonderes, aber das schwarze Band ist Kohle. Jedoch nicht irgendeine Kohle, sondern die eingeäscherte Fauna und Flora gegen Ende der Kreidezeit vor 65 Millionen Jahre. Fast alles Leben starb und verbrannte beim Einschlag eines Asteroiden. Unterhalb des schwarzen Bandes findet man die typischen Fossilien der Kreidezeit, darüber nicht mehr. Wenn man so will, der Grabstein der Dinosaurier.

Moqui Marbles, sedimentäre Bildungen aus den Wüsten von Arizona, Utha und New Mexcio, Objekte der indianischen Medizinmänner und Schamanen. Ein kleineres Forschungsobjekt von uns.
Moqui Marbles, sedimentäre Bildungen aus den Wüsten von Arizona, Utha und New Mexcio, Objekte der indianischen Medizinmänner und Schamanen. Ein kleineres Forschungsobjekt von uns.

Moqui Marbles, rätselhafte Objekte, die in den Wüsten von Arizona, Utha oder New Mexcio selten vorkommen. Es heißt, indianische Medizinmänner oder Schamanen hätten sie zu
Ritualen und Heilungen genutzt.  Von vielen indianischen Familien werden sie auch heute als "Familiensteine'" eingesetzt. Sie sollen unter anderem Harmonie verbreiten.

Sie wurden ein kleiners Forschungs-Projekt von uns.

Bereits jetzt zeichnen sich völlig neue Erklärungen zur Entstehung der "Zauber-Murmeln" ab.

Ihre Genese ist wirklich hochinteressant.

 

darüber gibt es jetzt einen Artikel in der raum&zeit September/Oktober 2014

Zauberkugeln - Gaben der Erde

Die Geheimnisse der

Moqui Marbles

 

Wir fanden eine völlig neue Erklärung zur Entstehung dieser kuriosen Konkretionen.

wir horten auch ein lebendes Fossil:

Wollemia nobilis, der Grüne Dinosaurier, ein lebendes Fossil
Wollemia nobilis, der Grüne Dinosaurier, ein lebendes Fossil

Die Weltsensation war perfekt, als 1994 ein australischer Parkranger in einer schwer zugängigen Schlucht des Wollemi National Park in den Blue Mountains in Australien 40 Bäume fand, die er nicht kannte. Diese Bäume haben dort gewaltige geologische Umwälzungen und Katastrophen überlebt.  Der Baum galt seit 65 Millionen Jahren als ausgestorben.

Tatsächlich ist diese alte Art etwa 200 Millionen Jahre alt. Es wäre genauso gewesen als wären ihm Dinosaurier entgegen gekommen. Man kannte diese Art nur als Fossilien.

Die Wollemi Pine, wie die Australier diesesn Baum nennen, ist keine Pinie, sondern gehört zu der alten Pflanzenfamilie der Araukarien.

Heute ist dieser Platz abgesperrt und wird von der australischen Regierung streng gehütet und bewacht. Lediglich die Botaniker des Nationalparks haben Zutritt.

Die Verwaltung des Wollemi National Park unternimmt alles. damit diese Art nicht ausstirbt. Anfangs wurden botanischen Gärten weltweit Wollemien gegeben, heute können Privatpersonen Bäumchen erwerben.

Unser jurassischer Schatz steht auf dem Balkon von Caffee Lamarck, unser kleiner grüner Dinosaurier. Auch Sie könnten mithelfen solch einen Naturschatz zu hüten.